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Lernen ist einsam.
Muss es aber nicht sein.

Im Duell trittst du gegen jemanden aus deiner Lerngruppe an – sechs Runden, achtzehn Fragen, abwechselnd gewählte Kategorien. Keiner muss dafür gleichzeitig Zeit haben.

Du

VS

Jemand aus deiner Gruppe

6

Runden

3

Fragen je Runde

18

Fragen insgesamt

24 h

Zeit pro Zug

Ein Duell im Zeitraffer

Sechs Runden, wie sie ablaufen – hier symbolisch durchgespielt. Die Trefferanzeige ist beispielhaft, die Struktur entspricht dem echten Duell.

Symbolische Duell-Ansicht

Warte auf Start
1

Rechnungswesen

2

Recht & Steuern

3

Führung

4

Logistik

5

BWL & VWL

6

Unternehmensführung

Du

0

Treffer in 18 Fragen

Gegner

0

Treffer in 18 Fragen

6 Runden · 18 Fragen · Symbolische Trefferanzeige.

Wie eine Partie abläuft

Kein Echtzeit-Match, bei dem du um 21 Uhr am Handy sitzen musst. Ein Duell läuft zugweise – wie eine Partie Schach per Post.

Herausforderung

Du forderst jemanden aus deiner Lerngruppe heraus, die andere Seite nimmt an. Gegen dieselbe Person läuft immer nur ein Duell gleichzeitig – niemand kann dich mit zehn offenen Partien zuschütten.

Kategorie wählen – abwechselnd

Wer eine Runde eröffnet, sucht die Kategorie aus. In der nächsten Runde ist die andere Seite dran. Deshalb landest du regelmäßig in Themen, um die du sonst einen Bogen machen würdest.

Beide bekommen dieselben Fragen

Die drei Fragen einer Runde werden beim ersten Zug festgelegt und für beide gespeichert. Der Vergleich ist dadurch fair – ihr beantwortet exakt dieselben Aufgaben, nur zu unterschiedlichen Zeiten.

24 Stunden pro Zug

Du bist dran, wenn es dir passt – aber nicht ewig. Wer seinen Zug 24 Stunden liegen lässt, verliert die Partie durch Zeitablauf. Das hält Duelle am Leben, statt sie monatelang offen hängen zu lassen.

Du wirst erinnert

Wenn die Gegenseite gezogen hat, bekommst du eine Nachricht – und siehst in der Übersicht, in wie vielen Duellen du am Zug bist. Kein manuelles Nachschauen nötig.

Sieg, Niederlage oder unentschieden

Nach achtzehn Fragen entscheidet die Trefferzahl. Für richtige Antworten gibt es unterwegs XP, für den Sieg zusätzlich einen Bonus von 100 XP – der geht an die Gewinnerin oder den Gewinner, egal wer zuletzt abgegeben hat.

App-Screenshot: Übersicht der Team-Duelle – getrennt nach „Warten auf dich“ und „Warten auf Gegner“, mit Zwischenstand, Runde und Restzeit je Partie
Wo du am Zug bist, wo du wartest – und wie es steht
App-Screenshot: Kategorie-Auswahl im Duell mit der Überschrift „Runde 4 – Kategorie wählen“ und vier Kategorien zur Auswahl
Wer eröffnet, sucht die Kategorie aus – der Gegner bekommt dieselben Fragen

Duelle gibt es nur in der Lerngruppe

Du wirst nicht mit fremden Leuten aus dem Internet verlost. Ein Duell läuft immer gegen jemanden, mit dem du in derselben Gruppe bist – deine Lerngruppe aus dem Kurs, die Kollegen aus dem Betrieb, drei Leute aus dem Prüfungsforum.

Eine Gruppe ist in einer Minute angelegt: Name eingeben, Einladungslink teilen, fertig. Wer den Link öffnet, ist drin.

  • Beitritt per Link oder Code. Kein Suchen nach Nutzernamen, kein Freundschaftsantrag – Link verschicken reicht.

  • Ein Aktivitäts-Verlauf. Du siehst, was in der Gruppe passiert – wer gelernt hat, wer wen herausgefordert hat, wer eine Serie hält.

  • Eine eigene Rangliste. Innerhalb der Gruppe nach XP sortiert – eine Liste mit sechs Leuten, die du kennst, motiviert mehr als Platz 4.812 weltweit.

Lerngruppe „WFW Abendkurs"

6 Mitglieder
  • 1

    Sandra K.

    14.820 XP

  • 2

    Mehmet A.

    13.140 XP

  • 3

    Du

    12.905 XP

  • 4

    Jana R.

    11.470 XP

Beispielhafte Darstellung der Gruppen-Rangliste

Warum ein Gegner etwas ändert

Nicht wegen der Punkte. Wegen der drei Dinge, die ein Duell nebenbei erzwingt.

1

Du übst Themen, die du meidest

Die Hälfte der Kategorien sucht dein Gegenüber aus. Wer Rechnungswesen instinktiv umgeht, bekommt es hier trotzdem serviert – und merkt oft erst dann, wie groß die Lücke wirklich ist.

2

Du bleibst dran, weil jemand wartet

Eine offene Partie mit einer Frist ist ein Termin, kein guter Vorsatz. Das ist der ehrlichste Grund, warum Duelle funktionieren: Es geht nicht mehr nur um dich.

3

Du siehst, wo du wirklich stehst

Dieselben achtzehn Fragen, zwei Ergebnisse. Kein Selbsteinschätzungs-Gefühl, sondern ein Vergleich mit jemandem, der dieselbe Prüfung schreibt.

Auf dem Tablet: alles auf einen Blick

Am Rundenende verteilen sich die Buttons auf mehrere Spalten, statt untereinander zu stehen – kein Daumenweg quer über den ganzen Bildschirm. Und die Benachrichtigungen, über die Duell-Züge reinkommen, laufen im Zwei-Spalten-Layout: Liste links, Nachricht rechts.

Was sich auf dem Tablet sonst noch ändert

Gruppe anlegen,
Link verschicken, loslegen

Du brauchst nur eine Gruppe und jemanden, der mitmacht. Beides ist in zwei Minuten eingerichtet.

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