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Ein Nachschlagewerk,
das mitschreibt

Über 1.900 Fachbegriffe aus WBQ und HSQ – jeder mit Definition, Formel und Praxis-Transfer. Der Unterschied zu einem Buch: Das Glossar weiß, womit du dich schwertust.

Ein Lehrbuch kennt den Begriff. Deins kennt dich.

Definitionen findest du in jedem Buch. Der Unterschied ist die zweite Ebene, die nur in deinem Konto existiert: Das Glossar merkt sich, woran du hängst, und baut sich um dich herum auf.

Wie in jedem guten Nachschlagewerk

  • Saubere Definition, dazu ein Beispiel mit Zahlen aus dem Betrieb

  • Formeln mit erklärten Bestandteilen, sauber gesetzt

  • Synonyme und Einordnung in den Rahmenplan

  • Praxis-Transfer: wofür der Begriff im Alltag gebraucht wird

Das ist die Pflicht. Interessant wird es rechts.

Und was kein Buch kann

Es kennt deine Fehler – und zwar welche

Jede Frage, die du zu diesem Begriff falsch beantwortet hast, steht beim Begriff: mit deiner damaligen Antwort und der Erklärung, warum genau sie falsch war. Nicht „hier hakt es", sondern welcher Denkfehler es war.

Es zeigt dir, wo du stehst

Begriffe, bei denen du gepatzt hast, sind in der Liste markiert. Deine Schwachstellen musst du nicht suchen – sie stehen oben. Sitzt ein Thema wieder, verschwindet die Markierung von selbst.

Es nimmt auf, was dir hilft

Eselsbrücken, ein Beispiel aus deinem Betrieb, ein Hinweis aus dem Unterricht: Deine Notiz steht beim nächsten Aufruf genau dort, wo du sie brauchst – am Konto, nicht am Gerät.

Es sorgt dafür, dass der Fehler nicht bleibt

Was im Glossar als Problemthema steht, kommt im Training gezielt wieder – so lange, bis es sitzt. Nachschlagen ist der eine Teil; der andere ist, dass dich derselbe Fehler nicht zweimal erwischt.

Das Glossar füllt sich von selbst

Wer klassisch lernt, führt irgendwann eine Fehlerliste – und pflegt sie nach zwei Wochen nicht mehr. Hier passiert das automatisch: Jede falsch beantwortete Frage wird dem passenden Begriff zugeordnet und bleibt dort stehen.

Der Unterschied ist nicht die Buchführung, sondern was du daraus ablesen kannst. Statt „irgendwas mit Deckungsbeitrag lief schief" siehst du zwei Wochen später schwarz auf weiß: Es war beide Male derselbe Denkfehler – Fixkosten mitgerechnet, wo sie nicht hingehören.

Suchen musst du darin trotzdem nichts umständlich: Begriff, Synonym oder ein Wort aus der Definition genügt – in der Mittagspause genauso wie abends auf der Couch.

App-Screenshot: Glossar-Übersicht mit Suchfeld und Filtern – mehrere Begriffe sind mit einem roten Warndreieck als Problemthema markiert
Deine Schwachstellen stehen oben, ohne dass du sie suchst

Auf dem Tablet: Liste links, Eintrag rechts

Genau das Glossar profitiert am stärksten vom größeren Bildschirm. Statt bei jedem Begriff hin und zurück zu navigieren, steht die Trefferliste links und der Eintrag rechts daneben – der geöffnete Begriff bleibt in der Liste hervorgehoben. Du arbeitest deine Problemthemen der Reihe nach ab, ohne den Faden zu verlieren.

Was sich auf dem Tablet sonst noch ändert

1.900 Begriffe.
Deine Fehler inklusive.

Lade die App und leg dir dein eigenes Nachschlagewerk an – das mitschreibt, wo es hakt.

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