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Die Prüfung ist die Investition.
PRO ist der kleinste Posten darin.

Lehrgang, Prüfungsgebühr, ein bis zwei Jahre neben dem Beruf – der Weg zum Wirtschaftsfachwirt ist längst bezahlt, bevor du an eine App denkst. Fachwirt Hero bleibt trotzdem kostenlos nutzbar. PRO nimmt die Werbung heraus, öffnet das Glossar und stellt die Erklärung zu deinem Fehler sofort vor dich, statt hinter ein Video.

Der Maßstab ist nicht der Preis anderer Apps

Sondern das, was ein zweiter Anlauf kostet. Das muss man nicht dramatisieren – es reicht, es einmal nüchtern nebeneinanderzulegen.

Ein Versuch mehr kostet mehr als Geld

Wer noch einmal antreten muss, zahlt die Prüfungsgebühr erneut – und wartet auf den nächsten Termin. Der Kalender ist dabei oft der härtere Posten als die Rechnung.

Deine Abende sind gezählt

Neben Beruf und Familie entscheidet nicht, wie lange du lernst, sondern ob die Zeit an der richtigen Stelle landet. Genau daran arbeitet die App – und PRO nimmt das heraus, was dich dabei aufhält.

Du kaufst dir keinen Vorsprung

Die kostenlose Version bleibt eine, mit der man die Prüfung bestehen kann. Was du kaufst, ist Ruhe beim Lernen – und du hältst die App für die offen, bei denen es gerade nicht geht.

Was du dafür siehst

Keine Illustrationen – das sind Aufnahmen aus der App, so wie ein PRO-Konto sie zu sehen bekommt.

Der eigentliche Unterschied

Die Erklärung steht sofort da

Ohne PRO liegt sie hinter einem Werbevideo: Du tippst auf „Erklärung anzeigen“, siehst unter einem Schloss verschwommenen Text und schaust erst einmal einen Spot. Mit PRO erscheint sie ohne Zutun direkt unter „Leider falsch“.

  • Die Erklärung zum Begriff, nicht nur die richtige Lösung
  • „Deine falschen Antworten“: zu jeder Option, die du angekreuzt hast, steht einzeln, warum sie nicht stimmt
  • Der Weg ins Glossar, wenn der Begriff dahinter der eigentliche Stolperstein ist

Warum das schneller ist: Die Korrektur wirkt, solange die eigene Antwort noch im Kopf ist. Ein Spot dazwischen kostet nicht nur eine halbe Minute – er kostet den Moment, in dem der Fehler noch präsent war.

App-Screenshot auf dem Handy: Erklärung zur SWOT-Analyse mit Merksatz, darunter der rot hinterlegte Abschnitt „Deine falschen Antworten“ mit je einer Begründung pro angekreuzter Option
Mit PRO ohne Klick sichtbar: Erklärung und die Begründung zu jeder deiner Fehlantworten
App-Screenshot auf dem Handy: nach „Leider falsch“ steht die Formel Break-Even-Menge = Fixkosten ÷ Stückdeckungsbeitrag, darunter die Rechnung in drei nummerierten Schritten mit Probe
Break-Even in drei Schritten – mit Probe und dem typischen Fehler dazu
Rechenaufgaben

Nicht das Ergebnis, sondern der Weg dahin

Bei einer falsch gerechneten Aufgabe hilft die richtige Zahl wenig. Man muss sehen, an welchem Schritt es gekippt ist. Die Erklärung führt die Rechnung deshalb vor: erst die Formel, dann jeder Zwischenschritt mit seiner Bedeutung, am Ende die Probe.

Und sie benennt den Fehler, den man an dieser Stelle typischerweise macht – im Beispiel: durch den Verkaufspreis teilen statt durch den Stückdeckungsbeitrag. Wer das einmal schwarz auf weiß gelesen hat, macht es in der Prüfung seltener.

  • Formeln gesetzt, nicht als roher Text mitten im Absatz
  • Jeder Schritt mit einem Satz dazu, warum er nötig ist
  • Bei Sortier- und Zuordnungsaufgaben zusätzlich die richtige Reihenfolge
Glossar

Ein Nachschlagewerk, das weiß, wo du danebenlagst

Ohne PRO siehst du zu einem Begriff zwei scharfe Zeilen, der Rest liegt unscharf darunter. Mit PRO liest du den Artikel vollständig – und dazu zwei Dinge, die es in keinem Buch gibt, weil sie nur bei dir stehen.

App-Screenshot auf dem Handy: Glossar-Eintrag „BCG-Matrix“ mit rot hinterlegtem Hinweis „Achtung: Hier verlierst du aktuell viele Punkte“ samt Datum des letzten Fehlversuchs, darunter Synonyme und der Artikeltext
Deine Fehlerhistorie steht oben im Artikel Wie oft du zu diesem Begriff falsch lagst und wann zuletzt – dort, wo du es beim Nachlesen ohnehin siehst. Der Artikel selbst wird damit zur Aufgabenliste.
App-Screenshot auf dem Handy: unteres Ende eines Glossar-Artikels zur BCG-Matrix, darunter der Abschnitt „Deine Notizen“ mit einem selbst geschriebenen Merksatz zu den vier Feldern
Und darunter dein eigener Merksatz Was dir dein Dozent gesagt hat, was in deinem Skript anders heißt, wie du es dir merkst – gespeichert am Begriff statt auf einem Zettel, der beim Lernen nie zur Hand ist.
Nach der Runde

Der Weg vom Fehler zum Begriff ist ein Fingertipp

Am Ende einer Runde steht nicht nur, wie viele Fragen gesessen haben, sondern zu welchen Begriffen es geklemmt hat – als Schaltflächen, die direkt in den passenden Glossar-Eintrag führen.

Dieser Bildschirm ist auch ohne PRO da. Der Unterschied zeigt sich einen Tipp später: Mit PRO liegt der Artikel offen vor dir, mit deiner Fehlerhistorie und deinen Notizen. Ohne PRO endet der Weg nach zwei Zeilen.

App-Screenshot auf dem Handy: Rundenergebnis mit 9 von 10 richtigen Antworten und XP-Aufschlüsselung, darunter der Kasten „Fehler gehören dazu“ mit den Schaltflächen „Break-Even-Point“ und „Deckungsbeitrag“ sowie „Wissen im Glossar schärfen“
Die Themen der Runde, in denen es schiefging – mit dem Weg ins Glossar

Warum das wirkt – und was daran nicht neu ist

Die Prinzipien dahinter sind älter als jede App und in der Lernforschung gut untersucht. Neu ist nur, dass ein Telefon sie für dich mitrechnet, statt dass du einen Karteikasten führst.

Abrufen statt wiederlesen

Jede Frage zwingt dich, die Antwort aus dem Gedächtnis zu holen, bevor du sie siehst. Genau dieser Abruf festigt das Wissen – Wiederlesen fühlt sich nur so an.

Wiederholung mit wachsendem Abstand

Nach jeder Antwort berechnet die App, wann du eine Frage wiedersehen musst: falsch beantwortet, kommt sie am nächsten Tag zurück; sitzt sie, wächst der Abstand auf sechs Tage und weiter. Der Algorithmus dahinter ist SM-2.

Rückmeldung im richtigen Moment

Eine Korrektur greift am besten, solange die eigene Antwort noch präsent ist. Das ist die Stelle, an der PRO ansetzt: keine Wartezeit zwischen Fehler und Erklärung.

Was wir dafür nicht behaupten: dass eine App den Lehrgang ersetzt oder das Bestehen garantiert. Sie sorgt dafür, dass die Stunden, die du ohnehin investierst, an der richtigen Stelle landen. Wie das im Einzelnen gerechnet wird, steht offen auf zwei eigenen Seiten.

Kostenlos und PRO nebeneinander

Ohne Sternchen: Das hier ist der vollständige Unterschied.

Kostenlos

Werbefinanziert · ohne Testphase

  • Alle sechs Fragetypen
  • Fragen am offiziellen Rahmenlehrplan
  • Schnellrunde, Fokus-Modus und Problem-Killer
  • Lernfortschritt pro Modul
  • Duelle und Lerngruppen
  • Ab der sechsten Runde Werbung zwischen den Runden – die ersten fünf bleiben frei
  • Erklärung zu einem Fehler erst nach einem Werbevideo
  • Vom Glossar-Artikel zwei Zeilen als Vorschau
Empfohlen

PRO

Alles aus der kostenlosen Version – plus:

  • Keine Werbeunterbrechungen. Du bleibst im Lernfluss, statt nach jeder Runde rauszufliegen.
  • Erklärungen ohne Video davor – und ohne den Klick auf „Erklärung anzeigen“: Sie stehen direkt unter der falsch beantworteten Frage.
  • Das vollständige Glossar mit über 1.900 Einträgen
  • Deine Fehlerhistorie und deine Notizen an jedem Begriff
  • Lesezeichen auf Glossar-Einträge – deine eigene Merkliste
  • Survival-Modus und Spezial-Training

PRO schließt du in der App ab – dort siehst du die aktuellen Preise und Laufzeiten. Kündigen kannst du jederzeit im App Store oder bei Google Play.

Warum überhaupt Werbung?

Eine Prüfungsvorbereitung sollte nicht daran scheitern, dass gerade kein Geld da ist. Deshalb ist die kostenlose Version keine abgespeckte Demo, sondern eine, mit der man ernsthaft arbeiten kann.

Umsonst ist sie trotzdem nicht zu haben: Server, Weiterentwicklung, das Schreiben und Prüfen der Fragen und der Support kosten jeden Monat Geld. Diese Kosten trägt in der kostenlosen Version die Werbung – und mit PRO trägst du sie direkt.

Betrieb. Konten, Fortschritt, Duelle und Glossar liegen auf Servern, die laufen müssen – auch nachts um drei vor der Prüfung.

Inhalte. Jede Frage, jeder Hinweis zu einer Fehlantwort und jeder Glossar-Eintrag ist geschrieben und gegengelesen worden.

Support. Wenn etwas klemmt oder eine Frage falsch ist, antwortet jemand – und bessert nach.

Deine Weiterbildung, vom Staat gefördert

Die Kosten für Fachwirt Hero PRO kannst du in der Regel voll steuerlich geltend machen: Deine Vorbereitung auf die Fachwirt-Prüfung zählt als Weiterbildung, die Ausgaben also als Werbungskosten (bei Angestellten) oder Betriebsausgaben (bei Selbstständigen).

So einfach geht's: Bewahre den Kaufbeleg aus dem App Store oder von Google Play auf und gib den Betrag in deiner Steuererklärung an.

Hinweis: Dies stellt keine Steuerberatung dar. Bitte halte im Zweifel Rücksprache mit deinem Steuerberater oder dem zuständigen Finanzamt.

Fang kostenlos an.
Aufsteigen kannst du später.

Lade die App, lern ein paar Runden – und entscheide erst dann, ob dir die freie Sicht auf Erklärungen und Glossar den Aufpreis wert ist. Diese Entscheidung trifft sich leichter, wenn du weißt, worüber du redest.

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